Meditation

Was ist Meditation? Hier gibt es eine Zusammenfassung

Was bewirkt Meditation?

Die Meditation ist erfolgreich bei der Behandlung und Vorbeugung von Bluthochdruck, Herzerkrankungen, migräneartigen Kopfschmerzen und Autoimmun-Erkrankungen wie Diabetes und Arthritis eingesetzt worden. Sie hat sich als hilfreich erwiesen bei der Verkürzung von zwanghaftem Denken, Angst, Depression und Feindseligkeit.

Was ist Meditation?

Meditation ist der Versuch, sich zu einem bestimmten Zeitpunkt auf eine einzige Sache zu konzentrieren. Worauf man sich dabei konzentriert, ist relativ unwichtig und hängt von der jeweiligen Tradition ab. Oft wiederholt der Meditierende laut oder stumm eine Silbe, ein Wort oder eine Gruppe von Worten. Das versteht man unter Mantra-Meditation. Das Betrachten einer Kerze oder einer Blume kann die Aufmerksamkeit ebenfalls binden. Viele Meditierende finden es angenehm und entspannend, sich auf das Heben und Senken des eigenen Atems zu konzentrieren.

Bei der Meditation kommt es nicht darauf an, sich nur ein Konzentrationsobjekt auszusuchen und alle anderen Gedanken auszuschließen, sondern eine spezielle Art von Konzentration zu erreichen. Es liegt in der Natur des Geistes, dass er nicht auf irgendetwas konzentriert bleiben möchte. Myriaden von Gedanken tauchen auf und behindern scheinbar die Meditation. Jedes Mal, wenn der Geist von Gedanken abgelenkt wird, versucht man, sich stattdessen wieder auf die Meditation zu konzentrieren. Wer diesen bewussten Augenblick wiederholt, in dem der Gedanken registriert wird und die Aufmerksamkeit gleich danach wieder bündelt, dem werden mit der Zeit einige überraschende Dinge klar:

  • Es ist unmöglich, sich zu sorgen, Angst zu haben oder Hass zu empfinden, wenn der Geist über etwas Anderes nachdenkt als über den Grund für solche Gefühle.
  • Es ist nicht nötig, über irgendetwas nachzudenken, was Ihnen durch den Kopf geht. Sie selbst können entscheiden, worüber Sie nachdenken möchten.
  • Der anscheinend sich widersprechende Inhalt Ihrer Gedanken kann tatsächlich in ein paar einfache Kategorien eingeteilt werden: Neid, Angst, Wut, Wünsche, Pläne, Erinnerungen usw.
  • Selbst das stärkste Gefühl kann beherrscht werden, wenn Sie sich auf die Empfindungen Ihres Körpers konzentrieren und nicht auf den Gedanken, der die Empfindung hervorgerufen hat.
  • Gedanken und Gefühle dauern nicht an. Sie ziehen durch Ihren Körper und Geist hindurch.

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    Regenbogen-Meditation | Resilienz

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